St.-Ursula-Berufskolleg

Schul­abschluss, Aus­bildung oder Studium im Sozial- und Gesundheits­wesen

Wir bereiten dich vor für deine beruf­liche Zukunft

Unsere Bildungsgänge und Abschlüsse im Überblick

Unser Bildungsangebot ist vielseitig. Es reicht von Schul-, über Berufs- bis hin zu Studienabschlüssen und Weiterqualifizierungen. So führen verschiedene Wege zu dem Beruf der Kindheitspädagogin, des Erziehers, der Heilpädagogin oder des Kinderpflegers. Schulabschlüsse können – z.T. auch in Kombination mit einem Berufsabschluss – erworben werden. Dazu gehört u.a. der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Vollabitur) oder die Fachhochschulreife (Fachabitur). Aus unserem Angebot an Bildungsgängen kannst du mit Blick auf deine schulischen Voraussetzungen und Interessen einen für dich passenden Bildungsweg auswählen.

KinderpflegerIn

Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in

 

Welchen Abschluss erreiche ich?

Sie erwerben den Berufsabschluss zur Kinderpflegerin.

Zudem ist es möglich, den mittleren Bildungsabschluss (Fachoberschulreife) zu erwerben.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Voraussetzung für die Aufnahme ist Hauptschulabschluss nach Klasse 10.

Berufsbezogener Lernbereich:

  • Sozialpädagogik
  • Gesundheitsförderung und Pflege
  • Arbeitsorganisation und Recht
  • Mathematik
  • Englisch

Berufsübergreifender Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Kath. Religionslehre
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung

 

Differenzierungsbereich

  • Kunst
  • Musik
  • Förderkurse

 

Wie sieht Art und Umfang der Praktika aus?

Die im Unterricht erworbenen Kenntnisse werden in Form von Tages- und Blockpraktika erprobt. In jedem Ausbildungsjahr werden zwei Blockpraktika absolviert: ein einwöchiges Informationspraktikum zu Beginn des Schuljahres sowie ein vierwöchiges Blockpraktikum.

Hinzu kommt die Tagespraxis in der Unterstufe, in der ein Tag in der Woche in den Praxisstellen verbracht werden.

Dabei gelten folgende Schwerpunkte:

  • In der Unterstufe steht die Arbeit mit Kindern im Alter von 2-6 Jahren (T2- oder T3-Gruppen) im Mittelpunkt.
  • In der Oberstufe liegt das Augenmerk auf der Arbeit mit Kindern unter drei Jahren (U3-Gruppen) (Wechsel der Praxisstelle notwendig).

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Lernfeldwochen, Projekte und Teilnahme an (politischen) Wettbewerben
  • Modulunterricht Tagespflege
  • Stütz- und Differenzierungskurse (Mathematik, Schreibwerkstatt, Gesundheit, Chor, Tanz, Theater u.v.m.)
  • Übungsleiterschein C-Lizenz
  • Ersthelferausbildung/Kindernotfallhilfe
  • Tage religiöser Orientierung
  • Exkursionen
  • Sozialkompetenztraining

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Die Berufsabschlussprüfung besteht aus einer schriftlichen Prüfung (zwei Klausuren) und ggf. einer mündlichen Prüfung. Mit der Zulassung zur Berufsabschlussprüfung kann der mittlere Schulabschluss – auch mit Qualifikationsvermerk – erworben werden.

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevoraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

Welche Fördermöglichkeiten bestehen?

Auskunft über BAföG erteilt das Amt für Ausbildungsförderung, Willi-Becker-Allee 7, 40227 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 899-1 oder: Auskunft über die Förderungsberatung der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 692-0.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Bildungsgangleitung

Frau Glöckner

 

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

Fachhochschulreife/Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen

Fachhochschulreife/Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen (FOS)

 

Welchen Abschluss erreiche ich?

Die zweijährige Fachoberschule Klasse 11 und 12 vermittelt die Fachhochschulreife und erweiterte berufliche Kenntnisse im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Voraussetzung für die Aufnahme ist ein mittlerer Schulabschluss, die Fachoberschulreife.

 

Welche Fächer werden unterrichtet?

Jahrgangsstufe 11 (1,5 Tage Unterricht und 3,5 Tage Praxis)

Zu den Fächern im berufsbezogenen Lernbereich gehören:

  • Erziehungswissenschaften
  • Gesundheitswissenschaften
  • Mathematik
  • Englisch

Zu den Fächern im berufsübergreifenden Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Kath. Religionslehre
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung

 

Jahrgangsstufe 12 (Unterricht in Vollzeit)

Zu den Fächern im berufsbezogenen Lernbereich gehören:

  • Erziehungswissenschaften
  • Gesundheitswissenschaften
  • Mathematik
  • Englisch
  • Praktische Philosophie
  • Biologie
  • Informatik
  • Wirtschaftslehre

Zu den Fächern im berufsübergreifenden Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Kath. Religionslehre
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung

 

Wie sieht Art und Umfang der Praktika aus?

In der Jahrgangsstufe 11 wird ein ganzjähriges Praktikum im Sozial- oder Gesundheitswesen an 3,5 Tagen der Woche absolviert.

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Studienfahrten und Exkursionen
  • Tage religiöser Orientierung
  • Projekte und Teilnahme an (politischen) Wettbewerben
  • Stütz- und Differenzierungskurse

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen Prüfung (Dauer: 180 Minuten) in vier Lernbereichen:

  • Erziehungswissenschaften oder Gesundheitswissenschaften
  • Deutsch/Kommunikation
  • Mathematik
  • Englisch

Anschlussmöglichkeiten

  • Fachschule für Sozialpädagogik
  • Fachschule für Heilerziehungspflege
  • schulische Berufsausbildungen
  • betriebliche Berufsausbildungen
  • Fachhochschulstudium (z.B. KatHo Köln)

 

Wann beginnt die Ausbildung?

Jährlich nach den Sommerferien. Das Praktikum beginnt in der Regel am 01.08. des jeweiligen Jahres.

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevoraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

SIND KOSTEN ZU TRAGEN?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

WELCHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN BESTEHEN?

Auskunft über BAföG erteilt das Amt für Ausbildungsförderung, Willi-Becker-Allee 7, 40227 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 899-1 oder: Auskunft über die Förderungsberatung der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 692-0.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Bildungsgangleitung

Frau Hansen-Stöcker

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

Allgemeine Hochschulreife/Abitur + ErzieherIn

Allgemeine Hochschulreife und ErzieherIn (ErzieherIn/AHR)

Welchen Abschluss erreiche ich?

Dieser doppelqualifizierende Bildungsgang schließt mit der allgemeinen Hochschulreife nach der Jahrgangsstufe 13 und dem Beruf der staatlich anerkannten Erzieherin (nach der Jahrgangsstufe 14/dem Berufspraktikum) ab. Die allgemeine Hochschulreife berechtigt zu einem Studium an allen Hochschulen, unabhängig von der Fachrichtung. Der Berufsabschluss berechtigt zur Berufstätigkeit als Erzieherin in sozialpädagogischen Einrichtungen.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Entweder ist es der mittlere Schulabschluss (FOR) mit Qualifikationsvermerk, der zur Aufnahme befähigt oder alternativ der schulische Teil der Fachhochschulreife mit dem fachlichen Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen.

Welche Fächer werden unterrichtet?

Jahrgangsstufe 11 (Einführungsphase)

Im berufsbezogenen Lernbereich gehören zu den Fächern:

    • Erziehungswissenschaften
    • Englisch
    • Sozialpädagogik
    • Mathematik
    • Biologie
    • Kunst/Musik

Französisch als zweite Fremdsprache

Im sogenannten berufsübergreifenden Lernbereich werden diese Fächer unterrichtet:

  • Deutsch
  • Gesellschaftslehre mit Geschichte
  • Religionslehre
  • Sport

Ein Differenzierungsbereich wird für Schüler/-innen angeboten, die die zweite Fremdsprache bereits nachweisen können. Hier werden z.B. folgende Fächer unterrichtet: Kinder- und Jugendliteratur, Spielerziehung o.ä.

Jahrgangsstufe 12 und 13 (Qualifikationsphase)

Die Unterrichtsfächer in den Jahrgangsstufen 12 und 13 sind weitgehend wie die in der Jahrgangsstufe 11. Deutsch ist das erste Leistungskursfach und Erziehungswissenschaften das zweite Leistungskursfach. Alle weiteren Fächer aus der Jahrgangsstufe 11 werden als Grundkurse fortgeführt.

Jahrgangsstufe 14

In der Jahrgangsstufe 14 kann das Berufspraktikum mit praxisbegleitendem Unterricht absolviert werden.

Der Unterricht in den Jahrgangsstufen 11 bis 13 wird in einem festen Klassenverband erteilt.
In den Jahrgangsstufen 11 bis 13 finden Praktika in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen statt. Am Ende der Jahrgangsstufe 13 erfolgt die Abiturprüfung. Das Berufspraktikum ist Gegenstand der Jahrgangsstufe 14.

 

Wie sieht Art und Umfang der Praktika aus?

In der Jahrgangsstufe 11 sind sechs Wochen Praktikum in einer frühkindlichen Bildungseinrichtung vorgesehen.

In der Jahrgangsstufe 12 wird ein sechswöchiges Praktikum in einem anderen Arbeitsfeld mit dem Schwerpunkt Schulkind/Jugend (z.B. OGS, Heim) oder ein EU-Praktikum absolviert.

In der Jahrgangsstufe 13 sind es zwei Wochen Praktikum in einem anderen selbstgewählten Schwerpunkt im Arbeitsfeld der Erzieherin.

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Auslandspraktika (Erasmus+)
  • Studienfahrten und Exkursionen
  • Tage religiöser Orientierung
  • Projekte und Teilnahme an (politischen) Wettbewerben
  • Stütz- und Differenzierungskurse in der AHR 11

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Die Abiturprüfung erfolgt am Ende der Jahrgangsstufe 13. Die ersten drei Abiturprüfungsfächer werden im Rahmen der landesweiten zentralen Abiturprüfung schriftlich geprüft, das vierte Abiturprüfungsfach wird mündlich geprüft.

  1. Abiturprüfungsfach: Deutsch (LK)
  2. Abiturprüfungsfach: Erziehungswissenschaften (LK)
  3. Abiturprüfungsfach: Englisch oder Religion (GK)
  4. Abiturprüfungsfach: Biologie oder Mathematik (GK)

Die schriftliche Abiturprüfung stellt den ersten Teil der Staatlichen Berufsabschlussprüfung als Erzieher/-in dar. Das Berufspraktikum schließt mit einer mündlichen Prüfung in Form eines Kolloquiums ab.

 

Wann beginnt die Ausbildung?

Jährlich nach den Sommerferien

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte lege folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevoraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung, Taschenrechner u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

Welche Fördermöglichkeiten bestehen?

Auskunft über BAföG erteilt das Amt für Ausbildungsförderung, Willi-Becker-Allee 7, 40227 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 899-1 oder: Auskunft über die Förderungsberatung der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 692-0.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

 

Bildungsgangleitung

Frau Zoltek

 

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

ErzieherIn (Ausbildung in Vollzeit)

Erzieher / in (Ausbildung in Vollzeit)

Welchen Abschluss erreiche ich?

Mit dem dreijährigen Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik erwerben Sie den Berufsabschluss ‚staatlich anerkannte/r Erzieher/in‘.

Zudem kann die Fachhochschulreife erworben werden.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Eine dieser Voraussetzung muss erfüllt sein:

Eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer (z.B. Kinderpfleger/in, Sozialhelfer/in, Heilerziehungshelfer/in) und die erfolgreich abgelegte Fachoberschulreife (FOR/mittlerer Schulabschluss)

oder

der Abschluss der Fachhochschulreife an einer höheren Berufsfachschule oder einer Fachoberschule im Sozial- und Gesundheitswesen

oder

eine nicht einschlägige Berufsausbildung in Verbindung mit einer einjährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit mit mindestens 20 Wochenstunden (z.B. Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Praktikum) und die erfolgreich abgelegte Fachoberschulreife (FOR/mittlerer Schulabschluss)

oder

eine Hochschulzugangsberechtigung (allgemeine Hochschulreife/Abitur) oder Fachhochschulreife sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mind. 900 Stunden in einer für den Bildungsgang geeigneten Einrichtung.

 

Welche Fächer/Lernfelder werden unterrichtet?

Fachrichtungsbezogener Lernbereich:

Berufsbezogener Lernbereich:

Lernfeld 1: Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln

Lernfeld 2: Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

Lernfeld 3: Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

Lernfeld 4: Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten

Lernfeld 5: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten

Lernfeld 6: Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Projektarbeit

Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Fremdsprache: Englisch
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Naturwissenschaften

Wahlfach 1:

Vertiefung in einem Bildungsbereich, z.B. naturwissenschaftliche und ökologische Bildung, musisch-ästhetische Bildung, religiöse Bildung oder europäische Bildung

Wahlfach 2:

Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer Zielgruppe, z.B. das Schulkind oder die Heimerziehung

Differenzierungsbereich

Mathematik für Studierende, die die Fachhochschulreife erlangen wollen

 

Wie sieht Art und Umfang der Praktika aus?

In der Unterstufe absolvieren Sie in einer frühkindlichen Bildungseinrichtung ein achtwöchiges Praktikum, unterteilt in zwei Blöcken.

In der Oberstufe wählen Sie für den achtwöchigen Block ein anderes Arbeitsfeld der ErzieherIn/des Erziehers, z.B. die stationäre Jugendhilfe/das Heim, die offene Ganztagsschule oder ein Praktikum in einem anderen Arbeitsfeld im europäischen Ausland.

Das Berufspraktikum findet in einer von Ihnen gewählten sozialpädagogischen Einrichtung statt.

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Europapraktikum in der Oberstufe (Erasmus+)
  • Lernfeldwochen, Projekte und Teilnahme an Wettbewerben
  • Stütz- und Differenzierungskurse in der Unterstufe (Schreibwerkstatt, Gesundheit, Chor, Tanz, Theater, Mathematik, u.v.m.)
  • Übungsleiterschein C-Lizenz
  • Ersthelferausbildung/Kindernotfallhilfe
  • Tage religiöser Orientierung
  • Exkursionen
  • Sozialkompetenztraining

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet das Fachschulexamen statt. Es besteht aus drei schriftlichen Arbeiten (bzw. vier Arbeiten bei Erwerb der Fachhochschulreife) und ggf. mündlichen Prüfungen.
Am Ende des Berufspraktikums (3. Ausbildungsjahr) findet die fachpraktische Prüfung in Form eines Kolloquiums statt. Die Fachhochschulreife wird nach erfolgreichem Abschluss des Berufspraktikums ausgesprochen.

 

Wann beginnt die Ausbildung?

Jährlich nach den Sommerferien.

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevorraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

Welche Fördermöglichkeiten bestehen?

Auskunft über BAföG erteilt das Amt für Ausbildungsförderung, Willi-Becker-Allee 7, 40227 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 899-1 oder: Auskunft über die Förderungsberatung der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 – 692-0.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Bildungsgangleitung

Frau Schillings

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

ErzieherIn (Praxisintegrierte Ausbildung/PiA)

Erzieher / in (Praxisintegrierte Ausbildung/PiA)

Welchen Abschluss erreiche ich?

Mit dem dreijährigen Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik (praxisintegriert) erwerben Sie den Berufsabschluss ‚staatlich anerkannte/r Erzieher/in‘.

Zudem kann die Fachhochschulreife erworben werden.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Eine dieser Voraussetzung muss erfüllt sein:

Eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer (z.B. Kinderpfleger/in, Sozialhelfer/in, Heilerziehungshelfer/in) und die erfolgreich abgelegte Fachoberschulreife (FOR/mittlerer Schulabschluss)

oder

der Abschluss der Fachhochschulreife an einer höheren Berufsfachschule oder einer Fachoberschule im Sozial- und Gesundheitswesen

oder

eine nicht einschlägige Berufsausbildung in Verbindung mit einer einjährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit mit mindestens 20 Wochenstunden (z.B. Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Praktikum) und die erfolgreich abgelegte Fachoberschulreife (FOR/mittlerer Schulabschluss)

oder

eine Hochschulzugangsberechtigung (allgemeine Hochschulreife/Abitur) oder Fachhochschulreife sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mind. 900 Stunden in einer für den Bildungsgang geeigneten Einrichtung.

 

Welche Fächer/Lernfelder werden unterrichtet?

Der Unterricht findet an zwei Tagen i.d.R. von 08:00 Uhr bis 16:45 Uhr statt.

Fachrichtungsbezogener Lernbereich:

Berufsbezogener Lernbereich:

Lernfeld 1: Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln

Lernfeld 2: Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

Lernfeld 3: Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

Lernfeld 4: Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten

Lernfeld 5: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten

Lernfeld 6: Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Katholische Religionslehre / Religionspädagogik

Projektarbeit

Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Fremdsprache: Englisch
  • Politik/Gesellschaftslehre

Wahlfach1:

Vertiefung in einem Bildungsbereich

Wahlfach 2:

Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer Zielgruppe

Differenzierungsbereich

Mathematik für Studierende, die die Fachhochschulreife erlangen wollen

 

Wie sieht Art und Umfang der Praktika aus?

Sie arbeiten in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Angestelltenverhältnis (Tarifvertrag bis 20 Stunden/Woche möglich). Am Ende der Mittelstufe absolvieren Sie ein achtwöchiges Praktikum in einem anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeld.

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Europapraktikum in der Mittelstufe (Erasmus+-Stipendium)
  • Lernfeldwochen, Projekte und Teilnahme an (politischen) Wettbewerben
  • Übungsleiterschein C-Lizenz
  • Zusatzqualifikation: Montessori-Diplom
  • Exkursionen und Studienfahrten

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Am Ende des dritten Ausbildungsjahres findet das Fachschulexamen statt. Es besteht aus drei schriftlichen Arbeiten (bzw. vier Arbeiten bei Erwerb der Fachhochschulreife) und ggf. mündlichen Prüfungen. Zudem findet am Ende des dritten Jahres die fachpraktische Prüfung in Form eines Kolloquiums statt. Die Fachhochschulreife wird nach erfolgreichem Abschluss beider Prüfungsteile ausgesprochen.

 

Wann beginnt die Ausbildung?

Jährlich nach den Sommerferien.

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevoraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Bildungsgangleitung

Herr Freund

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

ErzieherIn und KindheitspädagogIn B.A.

ErzieherIn und KindheitspädagogIn B.A. (ausbildungsintegrierter Studiengang)

Welche Abschlüsse erreiche ich?

Der Bachelor-Abschluss Kindheitspädagogik (B.A.) UND der Berufsabschluss zur Erzieherin stehen am Ende der vierjährigen Ausbildung bzw. des Studiums.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Zugangsvoraussetzung ist die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife sowie der Nachweis eines Schulvertrags an unserer Fachschule für Sozialpädagogik (siehe unten Bewerbungsverfahren).

 

Welche Fächer/Lernfelder/Module werden wo, wann und in welchem Umfang unterrichtet? Und welche Praktika werden wo und wie lange absolviert?

Das ausbildungsintegrierende Modell dauert insgesamt vier Jahre/acht Semester und sieht in den ersten vier Semestern schwerpunktmäßig die Berufsausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik vor, also den fachtheoretischen Teil der Erzieher*innenausbildung. Ab dem fünften Semester, dem Profilstudium, verdichtet sich das Studium an der Hochschule, die fachtheoretischen Inhalte der Erzieher*innenausbildung werden verbreitert und vertieft.

In der Unterstufe: Vollzeitunterricht im Umfang von etwa 34 Wochenstunden – acht Wochen Praktikum (in zwei Phasen) in einer Kindertageseinrichtung.

In der Oberstufe: Vollzeitunterricht im Umfang von etwa 34 Wochenstunden – acht Wochen Praktikum einer Einrichtung für Schulkinder bzw. Jugendliche oder einer Einrichtung der Heimerziehung (je nach gewähltem Vertiefungsbereich). In der Oberstufe ist ein Europa-Praktikum möglich.

Die Darstellung der Lernfelder/Unterrichtsfächer können der Beschreibung „Fachschule für Sozialwesen – Fachrichtung Sozialpädagogik (Vollzeit)“ entnommen werden.

Weitere Hinweise zum Studium (Basis- und Profilstudium) und zur Studienorganisation findest du hier:

https://www.katho-nrw.de/koeln/studium-lehre/fachbereich-sozialwesen/kindheitspaedagogik-ba/auf-den-ersten-blick/

Ausführliche Hinweise zu den Inhalten und Leistungsanforderungen findest du im Modulhandbuch:

https://www.katho-nrw.de/koeln/studium-lehre/fachbereich-sozialwesen/modulhandbuecher/

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Europapraktikum möglich (Erasmus+-Stipendium)
  • Semesterticket
  • Exkursionen, Studienfahrten
  • Projektarbeiten
  • Lernfeldwochen, Projekte und Teilnahme an Wettbewerben

 

Wie gestalten sich die Abschlussprüfungen?

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet das Fachschulexamen statt. Es besteht aus drei schriftlichen Arbeiten und ggf. mündlichen Prüfungen.
Am Ende des Berufspraktikums (4. Ausbildungsjahr) findet die fachpraktische Prüfung in Form eines Kolloquiums statt.
An der Hochschule werden weitere Leistungsnachweise erbracht.

 

Wann beginnt die Ausbildung?

Fachschule: jährlich nach den Sommerferien

Hochschule: jährlich zum Wintersemester (WS)

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Das Bewerberverfahren im ausbildungsintegrierenden Studiengang „Kindheitspädagogik, B.A.“ ist zweistufig organisiert: Der erste Schritt ist die Bewerbung am St.-Ursula-Berufskolleg um einen Ausbildungsplatz an der Fachschule für Sozialpädagogik (Vollzeit). Nach Erhalt einer Zusage erfolgt die Bewerbung um den Studienplatz an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln.

Um den ausbildungsintegrierenden Studiengang „Kindheitspädagogik, B.A.“ aufnehmen zu können, ist eine Zusage von beiden Institutionen erforderlich.

Zur Vereinfachung des Verfahrens werden beide Bewerbungen, die um den Ausbildungsplatz an unserer Fachschule für Sozialpädagogik und jene um den Studienplatz an der Katholischen Hochschule am St.-Ursula-Berufskolleg eingereicht.

Die Fachschule für Sozialpädagogik des St.-Ursula-Berufskollegs und die Katholische Hochschule NRW, Abt. Köln sichten die Bewerbungsunterlagen und laden die Bewerber*innen ggf. zu einem gemeinsam durchgeführten Auswahlgespräch ein, nach dem die Entscheidung über eine Aufnahme erfolgt.

Bewerbungsunterlagen Fachschule:

Die Bewerbungsunterlagen können ganzjährig eingereicht werden.
Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen der Fachschule entnehmen Sie bitte der Beschreibung „Fachschule für Sozialwesen – Fachrichtung Sozialpädagogik (Vollzeit)“ unter „Antrag und Aufnahme“.

Bewerbungsunterlagen Hochschule:

Entsprechende Informationen entnehmen Sie finden Sie hier:
https://www.katho-nrw.de/koeln/studium-lehre/fachbereich-sozialwesen/kindheitspaedagogik-ba/bewerbungsvoraussetzungen/

 

Bewerbungen an:

St.-Ursula-Berufskolleg
Fachschule für Sozialpädagogik (Vollzeit)
Eiskellerstr. 11
40213 Düsseldorf

Bitte in zwei separaten Klarsichtfolien – Bewerbung Fachschule und Bewerbung Hochschule – einreichen.

 

Wie lange dauert die Ausbildung/das Studium?

Die Ausbildung/das Studium wird in Vollzeit angeboten und dauert vier Jahre/acht Semester.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

WELCHE FÖRDERMÖGLICHKEITEN BESTEHEN?

Auskunft über BAföG erteilt das Amt für Ausbildungsförderung, Willi-Becker-Allee 7, 40227 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 – 899-1 oder: Auskunft über die Förderungsberatung der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 – 692-0.

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Koordination und Ansprechpartnerin:

Frau Sieja, Frau Graf

 

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

Heilpädagogin

Heilpädogogin (berufsbegleitende Ausbildung)

Welchen Abschluss erreiche ich?

Am Ende der dreijährigen berufsbegleitenden Ausbildung erwerben Sie den Berufsabschluss „staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/in“.

 

Welche Aufnahmevoraussetzungen sind zu erfüllen?

Eine dieser Voraussetzung muss erfüllt sein:

Eine abgeschlossene Fachschulausbildung der Fachrichtung Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege

oder

ein abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium (mindestens Bachelor-Abschluss)

oder

ein Berufsabschluss als Ergotherapeutin, Physiotherapeut, Logopädin, Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpflegerin, u.a.

oder

der Abschluss einer Meisterausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf in Verbindung mit einschlägiger beruflicher Vorerfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung von mindestens einem Jahr.

 

Welche Fächer/Lernfelder werden unterrichtet?

Der Unterricht findet Montag-, Dienstag- und Mittwochabend statt (i.d.R. von 17:30 Uhr – 21:30 Uhr).

Fachrichtungsbezogener Lernbereich

  • theoretische Grundlagen der Heilpädagogik und ihre Didaktik/Methodik
  • theologische/anthropologische/ethische Grundlagen der Heilpädagogik
  • Methoden in der Heilpädagogik aus den Bereichen:
    – musisch-kreative Verfahren/Spiel
    – bewegungsorientierte Verfahren
    – körperorientierte Verfahren
    – Beratungsverfahren
    – psychotherapeutisch orientierte Verfahren
  • Heilpädagogische Praxis mit schulischer Begleitung
  • Projektarbeit

Fachübergreifender Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Medizinische Grundlagen

 

Welche Besonderheiten gibt es?

  • Lernfeldwochen, Projekte und Teilnahme an (politischen) Wettbewerben
  • Exkursionen und Studienfahrten

 

Wie gestaltet sich die Abschlussprüfung?

Der Bildungsgang endet mit zwei schriftlichen Arbeiten aus den beruflichen Handlungsfeldern, ggf. einer mündlichen Prüfung und einem Kolloquium, in dem didaktisch-methodische Ansätze heilpädagogischen Handelns geprüft werden.

 

Wann beginnt die Ausbildung?

I.d.R. jährlich nach den Sommerferien.

 

Wann und wie erfolgt die Anmeldung?

Eine Anmeldung ist ganzjährig möglich.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule
  • Geburtsurkunde
  • Taufnachweis
  • zwei Lichtbilder mit Namen
  • Nachweis der Aufnahmevoraussetzungen (s.o.)

Vor einer Schulaufnahme findet ein Bewerbungsgespräch statt.

 

Sind Kosten zu tragen?

Wir erheben kein Schulgeld. Eine Jahrespauschale von ca. 70,00 € sind für Arbeitsmaterialien, digitale Medien und Vervielfältigungen zu tragen. Hinzu kommt ggf. die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung an Lernmitteln. Ggf. fallen geringfügige Kosten für die Teilnahme an Exkursionen, Tage religiöser Orientierung u.a. an. Der Förderverein der St.-Ursula-Schulen kann ggf. unterstützen.

 

Alle wichtigen Informationen im Überblick zum Download:

 

Bildungsgangleitung

Frau Linden-Holtum

Kontakt und Öffnungszeiten

Telefon Sekretariat: +49 (0)211 – 32 23 94 montags-freitags 8:00 bis 12:30 Uhr

Beratung zur Anmeldung: mittwochs 14:00 bis 16:30 Uhr

Mein ausbildungsweg passt wie massgeschnei­dert zu dem, was ich einmal machen möchte.

Celine, Schülerin des beruflichen Gymnasiums

Wo wir sind

Adresse
St.-Ursula-Berufskolleg
Schule des Erzbistums Köln
Eiskellerstr. 11
40213 Düsseldorf
Telefon
+49 (0)211 - 32 23 94

Fax
+49 (0)211 - 32 23 97

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